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Brüssel, Montag 14. April 2014 -
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Saint-Géry-Markthalle



Eine wohlverdiente Wiedergeburt.

Einige Kabellängen von der Rue Antoine Dansaert entfernt befinden sich die Halles Saint Géry, die 1881 erbaut wurden, als Fleischmarkt.

Sie wurden vom Architekten A. Vanderheggen entworfen und sind im Stil der flämischen Neorenaissance gehalten. Die Verkleidung über der Eisenstruktur besteht aus roten Ziegelsteinen, über den Kaminen hängen Tiertrophäen, Wild, Geflügel, Fische, und auch Blumen- und Obstgebilde.

Auf den Gesimsen stehen gusseiserne Gruppen, ein Wassersymbol (der Fluss wird von einem bärtigen Mann dargestellt), ein Erdsymbol (eine Frau mit einem Globus), Das Symbol der Landwirtschaft und des Gemüseanbaus. Über der Fassade, Rue Gétry, befinden sich Kindergruppen, die Jagd und Fischfang darstellen.

Der Markt Saint Géry, den die Händler nach dem Zweiten Weltkrieg aufgelassen haben, schloss seine Tore am 28. Februar 1977.

Er wurde 1987 renoviert und vom Land Brüssel als Zeugnis der Markthallenarchitektur unter Denkmalschutz gestellt. Er beherbergt heute Restaurants und Geschäfte.

Der Ort ist ebenso ein Treffpunkt für junge Leute, und der Platz ist einer der animiertesten der Stadt.


Reiseroute

Adresse Saint-Géry-Markthalle
25 place Saint-Géry Sint-Goriksplein - 1000 - Brüssel

Abfahrtsadresse
Ankunftsadresse


Adresse

Saint-Géry-Markthalle
1000 - Brüssel
Tel : 0032 2 502 44 24
Fax : 00 32 2 512 33 36
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